Sie möchten in der SpuRt schreiben? – Herzlich willkommen!

Die Zeitschrift für Sport und Recht wendet sich in erster Linie an Praktiker mit wissenschaftlichem Anspruch. Die SpuRt ist die führende juristische Fachzeitschrift im Bereich des Sportrechts. Ihre Beitragsvorschläge, die diesem Profil entsprechen, sind herzlich willkommen – auch unverlangt. Die SpuRt kennt den klassischen juristischen Fachaufsatz, den „Kurzen Beitrag“ zu aktuellen Themen, den Aufsatz als Urteilsanmerkung, Veranstaltungsberichte, die klassische Kurzanmerkung zu einer Entscheidung und die Buchbesprechung. Ihr Vorschlag wird nach Eingang von der Schriftleitung auf seine Eignung zur Veröffentlichung geprüft. Für unverlangt eingesandte Manuskripte wird keine Haftung übernommen.

Ihr Aufsatzvorschlag sollte 25.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen und Fußnoten) nicht überschreiten. Gelegentlich können zu bestimmten Themen auch längere und vertiefte wissenschaftliche Abhandlungen zur Veröffentlichung zugelassen werden. Dies bedarf unbedingt der vorherigen Abstimmung mit der Schriftleitung. Auch die individuelle Länge Ihres „Kurzen Beitrags“, Ihrer Buchbesprechung oder Ihrer Entscheidungsbesprechung (usw.) stimmen Sie bitte mit der Schriftleitung ab. Wenn Sie Praktiker sind und eine aktuelle Entscheidung besprechen oder übermitteln, ist eine Offenlegung Ihrer eventuellen beratenden Tätigkeit in dieser Sache gegenüber der Schriftleitung unerlässlich. Wir freuen uns auch sehr, wenn Sie uns auch entlegenere Entscheidungen zum Sportrecht der Instanzgerichte aller Gerichtsbarkeiten und auch der Vereins-/Verbandsgerichte übermitteln.

Beachten Sie bitte bei Ihrem Beitragsvorschlag die redaktionellen Richtlinien, insbesondere auch für Fußnoten und Zitate. Beitragsvorschläge, die den Richtlinien nicht genügen, können ggf. nur mit Verzögerungen veröffentlicht werden. Die aktuellen redaktionellen Richtlinien für die SpuRt können Sie hier herunterladen.

Ihren Beitragsvorschlag können Sie uns gerne auf dieser Seite oder an die bekannte E-Mail-Adresse übermitteln. Eine Eingangsbestätigung versenden wir in der Regel am gleichen, spätestens am nächsten Werktag. Über die Annahme Ihres Beitrags werden  wir – im engen Einvernehmen mit den Herausgebern – auch in Ihrem Interesse so schnell wie möglich entscheiden. Hierzu geben wir Ihnen individuelles Feedback.

Bitte übermitteln Sie ausschließlich gängige Formate der üblichen Textverarbeitungsprogramme, kein pdf!

Bitte beachten Sie – neben der o.g. Redaktionsrichtlinie – für Ihre Manuskripte unbedingt folgende Hinweise:

  1. Versuchen Sie bitte nicht, mit Ihrem Manuskript das spätere Aussehen des Texts in der Zeitschrift nachzuvollziehen. Wir freuen uns auf Ihren Text, aber nur auf Ihren Text. Alles andere macht uns mehr Arbeit! Für das professionelle Aussehen Ihres Beitrags beschäftigt der C.H.BECK Verlag Profis in der Setzerei, die genau dies gelernt haben und mit großer Sorgfalt und Erfahrung an Ihrem Text weiterarbeiten.
  2. Verzichten Sie auf alle Formatierungen und Absatzformate. Sie werden bei der Bearbeitung Ihres Manuskripts ohnehin gelöscht. Mit Hervorhebungen sollten Sie äußerst sparsam umgehen. Eigennamen sollen, zumindest beim ersten Auftreten, kursiv gesetzt werden. Unterstreichungen und Fettdruck sollen nur in notwendigen Ausnahmefällen verwendet werden und können ggf. auch entfernt werden.
  3. Ihren Vorschlag der Verwendung von Kleindruck können Sie dadurch übermitteln, dass Sie Ihren Text an der entscheidenden Stelle (nur absatzweise!) in einem kleineren Schriftgrad (10 statt 12) formatieren. Im Übrigen werden Schriftarten oder Schriftgrade ignoriert und entfernt.
  4. Verwenden Sie nicht mehr als vier Gliederungsebenen. Sie können mit „A.“ oder „I.“ beginnen. Weitere Gliederungszeichen sind dann „1.“ und „a)“. Die Verwendung der automatischen Aufzählung oder die Zuweisung von Absatzformaten („Überschrift 1“, „Überschrift 2“) ist nicht erforderlich und z.T. auch hinderlich.
  5. Wenn Sie Texte aus Datenbanken oder dem Internet o.ä. kopieren – beachten Sie aber unbedingt die Grundsätze redlicher wissenschaftlicher Arbeitsweise und fremde Urheberrechte – und in Ihren Text einfügen wollen, stellen Sie bitte unbedingt sicher, dass sämtliche Formatierungen, Absatzformate und Hyperlinks gelöscht sind. In Word ist die Funktion „als unformatierten Text“ einfügen dabei hilfreich. Finden Sie diese nicht oder wollen Sie ganz sicher gehen, fügen Sie den Text zunächst in einen minimalisierten Texteditor ohne Formatierungsfunktionen (Notepad, Writer pp.) ein, kopieren Sie ihn erneut und fügen Sie dann in Word ein.
  6. Übermitteln Sie uns bitte Bilder, Grafiken usw. nicht nur eingebettet in Ihre Word-Datei, sondern auch als separate Grafik-Datei (jpg, png, eps usw.) in ausreichend hoher Auflösung (300 dpi).
  7. Vermeiden Sie die Verwendung umfangreicher und komplexer Tabellen.
  8. Unterlassen Sie bitte Verweise innerhalb der Fußnoten auf Fußnotennummern, verwenden Sie insbesondere keine dynamischen Verweise. Jedes Werk wird in jeder Fußnote „vollständig“ (jedoch auch im Sinne einer anerkannten Kurzzitierweise) zitiert.